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Donnerstag 23 Feb 2012
You are here: Start SoftSkill-Seminare Verkauf und Telefon

Verkauf und Telefon

Kundenorientierung - Kompakt (2-3 Tage)
Kundenbindung - Kompakt (1-2 Tage)
Kundenorientiert Telefonieren - Kompakt (2-3 Tage)
Telefonakquiese - Kompakt (2 Tage)
Lösungsorientierte Gesprächsführung - Kompakt (3 Tage)
Vertriebsrhetorik - Kompakt (2 Tage)
Qualitätssicherung - Kompakt (2 Tage)

...weil wir den Dienst am Menschen ernst nehmen!

 

Seminarsuche

Günter Böning

Boening_Buenter_20091203-50 Günter Böning

 

IT Spezialist und Dozent seit 1991

Softwareentwickler

MCP für Windows 2000 Workstation,

Server und Active Directory

 

Ausbildung / Weiterbildung
Lehrer für kath. Religion und Geschichte
(1. Staatsexamen Sek I / II; Referendariat)
Softwareentwickler
Dozent
Autor von Schulungsunterlagen

 

Tätigkeitsschwerpunkte
Schulung, Beratung, Programmierung, Datenbankverwaltung

 

Aktuelle Vorhaben
Power Pivot für Excel 2010
Excel-Services (SharePoint) / SQL Server und PowerPivot

 

Letzte Themenschwerpunkte
Auswertung von XML-Datenlisten durch VBA
Migration von Access-Datenbanken zu SQL Server
Tabellen, Daten, Einschränkungen etc.
Reduzierung der Netzwerkverkehrs (Access, VBA)
Scripting in HTML-Dokumenten
Auswertung von OLAP-Pivottabellen in Excel mit VBA

 

Programmiersprachen
Visual Basic – Familie:
VB 6-Fortgeschritten
VBA-Experte für Access, Excel und Word
VBA und XML
VB Script, Windows Scripting Host
Datenbankschnittstellen:
ANSI-92-SQL-Fortgeschritten
TSQL-Fortgeschritten
DAO/RDO/ADO -Fortgeschritten
Webentwicklung:
HTML-Grundlagen

 

Datenbanken
MS Access – Experte
MS SQL-Server 7-2008 – Grundlagen

 

Betriebssysteme
MS Windows

 

Anwendungen
MS Office - Experte
Crystal Reports –Fortgeschritten

 

Sonstiges
Qualifizierungen:
MCP für Windows 2000 Workstation
MCP für Windows 2000 Server
MCP für Windows 2000 Active Directory

 

Schulungsunterlagen:
Access 2000-VBA Einführung
Access 2000-VBA Workshop

Gabriele Kretz

Gabi Gabriele Kretz  

 

Dipl. Sozialarbeiterin
 
Supervisorin DGSv

 

Werdegang
Jahrgang 1961
1981 – 1984 Studium der Sozialarbeit an der staatlichen Fachhochschule Köln, Abschluss Diplom-Sozialarbeiterin
1984 – 1998 Praktische Berufserfahrung in der sozialen und pädagogischen Arbeit
1998 – 2007 Leiterin einer Bildungseinrichtung in Köln
04/2007-12/2008 Personalentwicklerin bei der Arbeiterwohlfahrt in Koblenz
seit 12/2008 Koordinatorin beim Deutschen Roten Kreuz in Köln
seit 1996 freiberufliche Tätigkeit als Supervisorin, Coach, Trainerin

 

Fortbildung
1988-1990 Fortbilung in Systemischer Beratung
1993 – 1994 Multi-Media-Anwendungsberaterin (Gesellschaft für Personalentwicklung und –management, GpeM in Köln)
1996 – 1998 Ausbildung zur Supervisorin beim Institut für Humanistische Psychologoe (DGSv) in Köln
2000 – 2001 Lösungsorientierte Mitarbeiterinnenführung und Beratung
2002 – 2004 Forum Führen und Leiten (Institut für Beratung, Organisationsentwicklung und Andragogik)
2007 – 2008 Psychodrama - Grundausbildung

 

Schwerpunkte in Training und Coaching
Lösungsorientierte Mitarbeiterführung
Kommunikation
Konfliktmanagement
Moderation
Teamentwicklung
Führungskräftetraining
Supervision
Systemische Beratung – Lösungsorientierte Kompetenz
Persönlichkeitsentwicklung
Knigge modern – Umgangsformen heute
Open Space

 

Referenzen
Arbeiterwohlfahrt (Gevelsberg und Koblenz)
Amt für Abfallwirtschaft (Wuppertal)
Berufsförderungswerk Michaelshoven (Köln)
BHW Finanzberatung (Köln)
Caritasverband (Euskirchen, Wuppertal)
Christliches Jugenddorfwerk Deutschland (Sangerhausen, Bonn)
CJD Arnold-Dannenmann-Akademie (Eppingen)
Justizvollzugsanstalt (Rheinbach)
Gemeinschaftsdienst Kinder, Jugend & Familie e.V. (Iserlohn)
Gesellschaft für Systemische Beratung (Gladbeck)
Gesamtschule (Oberhausen)
Kamillusklinik, Asbach
KatHo, Katholische Hochschule (Köln)
Klinikum Dortmund
KölnKitas (Köln)
Kretz Personaltraining & -coaching, Köln
KOBI e.V. (Dortmund)
LIW – Lohmarer Institut für Weiterbildung (Lohmar)
OBI, Bau- und Heimwerkermarkt (Idstein, Wiesbaden, München, Nürnberg, Biberach, Landshut, Osterode, Mülhausen, Eisenach)
Realschulen (Mönchengladbach, Neuss, Oberhausen)
SINN, Studien Institut Niederrhein (Krefeld)
Stadt Brühl
Universität zu Köln (Köln)
Wissenschaftsrat (Köln)
Wuppertaler Stadtwerke AG (Wuppertal)
 
Schwerpunkte meiner Arbeit
Blick auf vorhandene Rollen, Ressourcen und Kompetenzen
auf Herausforderungen, die zu lösen sind
auf Prozesse, die zu begleiten sind
 
 
Meine Persönlichkeit
Klarheit mit Empathie und Wertschätzung für andere
Offenheit und zugleich Position beziehen
Beweglich sein, aber auch Richtung geben können
Raum geben und kreative Methoden einbinden
Tiefe und Ernsthaftigkeit, verbunden mit Humor
 
 
Meine Grundhaltung
Achtung und Respekt vor dem, was ist
Neugierde auf das, was sich entwickelt
Erfahrung und Sicherheit in dem, was werden kann
 
 
Lebensmotto
"AUFGEBEN ist auch keine Lösung."
"Die Geduld nicht verlieren, auch wenn es unmöglich erscheint, das ist Geduld."
(Japanische Weisheit)
 
 
Privates
Singen, Wandern, Malen, Gartenarbeit

Teamentwicklung

Teamentwicklung

Unter Teamentwicklung wird zum einen ein quasi automatisch verlaufender Prozess verstanden, den Arbeitsgruppen und Teams im Verlauf ihres Bestehens phasenweise durchlaufen.

Die Teamentwicklung als aktiver, gesteuerter Prozess dient auf der anderen Seite der Verbesserung der Zusammenarbeit von Mitarbeitern, insbesondere bei zeitlich befristeten Projekten. Es sollen Kooperationsbereitschaft und Teamgeist gefördert werden, um die Arbeitseffizienz des Teams zu steigern. Oft werden dabei nicht nur Kompetenzen einzelner Teammitglieder oder der ganzen Gruppe (z. B. Kommunikation) optimiert, sondern auch Strukturen der Zusammenarbeit neu geordnet. Als Methoden kommen dabei neben Training und Coaching moderierte Workshops, Feedback-Techniken oder Outdoor-Training zum Einsatz.

Teamentwicklungsprozess nach Tuckman

Der Erziehungswissenschaftler Bruce W. Tuckman beschreibt 1965 die Teamentwicklung in einem Vierphasenmodell, dem er 1970 die fünfte Phase Auflösungsphase hinzufügt.

1. Forming

Die Formierungsphase ("forming") ist geprägt durch Höflichkeit, einem vorsichtigen Abtasten, dem Streben nach Sicherheit, der "Man"-Orientierung und dem Kennenlernen. In dieser Phase ist es wichtig, dass die Führungskraft das Team führt ("ansagt").

2. Storming

Die Konfliktphase ("storming") ist durch unterschwellige Konflikte, einer Selbstdarstellung der (neuen) Teammitglieder, dem Kampf um (informelle) Führung und einer "Ich"-Orientierung und Cliquenbildung geprägt. Die Führungskraft muss Ziele aufzeigen.

3. Norming

Die Regelphase ("norming") ist geprägt durch Entwickeln von neuen Gruppenstandards und neuen Umgangsformen, Feedback und Austausch zwischen den Teammitgliedern, sowie einer "Wir"-Orientierung. Die Führungskraft koordiniert die einzelnen Aufgaben und Personen.

4. Performing

Die Arbeitsphase ("performing") ist geprägt durch Arbeitsorientierung, Flexibilität, Offenheit der Teammitglieder, Solidarität, Leistungsausrichtung und zielgerichtetem Handeln des Teams. Die Führungskraft benötigt wenig Energie, da das Team sich größtenteils selbst steuert und gibt lediglich Globalziele (Visionen) vor.

5. Adjourning

Auflösungsphase (adjourning)

Tuckmans Phasenmodell ist eine grob vereinfachende Beschreibung. Die Darstellung suggeriert einen Automatismus, der keinesfalls mühelos ist, sondern das Ergebnis intensiver Arbeit durch die Teammitglieder. Die prägenden Einflüsse sind Führungsperson, Mitarbeiter, Aufgabe und Umwelt. Manche Gruppe erreicht nie das Stadium der Arbeitsphase, bei anderen scheint es keine Konfliktphase zu geben.

...weil wir den Dienst am Menschen ernst nehmen! 

 

Markus Bertolero

markus-bertolero Markus Bertolero

 

Trainer und Berater

Ausbildung zum Schnell-Lese-Trainer

 

Mein Kurzprofil
Geb. 1976
Als „Weiterbildungsjunkie“ seit Jahren von Schnell-Lesen und
Gehirngerechtem Lernen fasziniert

Seit 2009 das „Hobby zum Beruf gemacht.“

 

Ausbildungen
Train-The-Trainer Ausbildung in Hannover
Ausbildung zum Schnell-Lese-Trainer in Hannover
Ausbildung zum Projektmanager (GPM Level D)
Fernstudium zum Qualitätsmanager an TFH Berlin
Studium: Wirtschaftsingenieurwesen an der FH Wiesbaden
Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank

 

Privates
Glücklich verheiratet
Hobbies: Lesen, Offroad fahren (gerne mit Motorrad oder Geländewagen)
und ganz einfach offen sein für neue Ideen und Chancen

 

Motto
„Den größten Fehler, den man im Leben machen kann ist,
immer Angst davor zu haben, einen Fehler zu machen.“
(Dietrich Bonhoeffer)

 

 

 

MS CTEC-Seminare

Mircosoft CTEC-Seminare

 

MOC 2274/2145: Managing and Maintaining a MS WIN Server 2003 Environment (5 Tage)
MOC 2275/2163: Warten einer MS WIN Server 2003-Umgebung (3 Tage)
MOC 2276/2178: Implementing a Microsoft Windows Server 2003 Network (2 Tage)
MOC 2779/4739: Implementieren einer Microsoft SQL Server 2005-Datenbank (5 Tage)
MOC 2780/4744: Verwalten einer Microsoft SQL Server 2005-Datenbank (5 Tage)
MOC 5060/5943: Implementing Windows SharePoint Services 3.0 (2 Tage)
MOC 5061/5945: Implementing Microsoft Office SharePoint Server 2007 (3 Tage)
MOC 5047/5910: Einführung in die Installation u. Verwaltung von MS Exchange Server 2007 (3 Tage)
MOC 5049/5913: Managing Messaging Security Using MS Exchange Server 2007 (2 Tage)
MOC 2150/2150 : Designing a Secure MS Windows 2000 Network (5 Tage)
MOC 2823/2238: Implementing u. Administering Security in a MS Windows Server 2003 Network (5 Tage)

Alle weiteren MOC-Kurse können auf Anfrage durchgeführt werden !

"Man ist entweder Teil des Problems oder Teil der Lösung. Ich habe mich für zweiteres entschieden. Und darauf bilde ich mir nichts ein, sondern mich weiter."

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