• Narrow screen resolution
  • Wide screen resolution
  • Wide screen resolution
  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Sonntag 20 Mai 2012
You are here: Start Referenzen

1 Referenzen

 

Auszug unserer Referenzliste:

ACD Datensysteme GmbH, Aachen
ADS Anker GmbH, Köln,
Alexianer Krankenhaus Köln GmbH, Köln
Allianz Versicherung, Köln
Allianz Versicherung, Dortmund
Ärztekammer Nordrhein, Düsseldorf
AWO Bezirksverband Rheinland e.V., Koblenz
AWO Bezirksverband Rheinland Seniorenzentrum, Mayen
AWO Seniorenzentrum, Diez

 

BAD - Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, Bonn
Barilla Wasa Deutschland GmbH, Köln
Berufsförderungswerk Michaelshoven
BP Köln GmbH, Köln
Bayer Business Services GmbH, Leverkusen, wuppertal, Bergkamen
Bildungsverlag Eins GmbH, Troisdorf
Bildungszentrum am Universitätsklinikum Bonn, Bonn
BRVZ Bau-Rechen und Verwaltungszentrum GmbH, Köln
Bundesanzeiger Verlags GmbH, Köln
Bundesversicherungsamt, Bonn

 

Deutsche Krankenversicherung AG
Deutsches Rotes Kreuz, Köln
Deutscher Städtetag, Köln, Berlin
Deutschlandradio Service GmbH, Köln
Deutsches Zentrum f. Luft- u. Raumfahrt, Köln
DHL AIRWAYS GmbH, Köln
Diakoniewerk im Coenaculum, Köln

EXPRESS, Köln,
egetaepper Deutschland GmbH, Köln
Erzbistum Köln Generalvikariat, Köln

Fachhochschule, Köln
Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich

Gerling Konzern, Köln
GVV Versicherungen, Köln
GWK Köln, Köln

Handelshof Management GmbH, Köln
HOCHTIEF Rheinland AG, Köln, Neuss, Essen
HORBACH Wirtschaftsberatung GmbH, Köln
Hottgenroth Software GmbH & Co. KG, Köln

Industrie- und Handelskammer, Augsburg
Industrie- und Handelskammer, Gummersbach
Industrie- und Handelskammer, Köln

Köln Kongress GmbH, Köln

Krankenhaus Zweckverband, Köln
Klimkeit Computer Systeme, Kerpen

Mieterverein Köln, Köln
METRO AG, Düsseldorf, Stuttgart, Leipzig

Ostfriesenzeitung, Leer

Propan Rheingas GmbH & Co. KG, Brühl

RWE Power AG, Köln, Essen, Dortmund
RWE Rhein-Ruhr AG, Niederzier
RheinEnergie AG, Köln

Schüco KG, Borgholzhausen
Signal Iduna, Dortmund, Hamburg
SMS Demag Aktiengesellschaft, Düsseldorf, Hilchenbach
SECURITAS Sicherheitsdienste GmbH & Co. KG, Köln

Toyota Motorsport GmbH, Köln
TRILOG AG, Kirchheim b. München

Umbraculum, Prag
Unicepta Köln
Universität zu Köln

Vodafone D2 GmbH, Düsseldorf, Ratingen, Dortmund
Volkswagen GmbH & Co. Kg, Köln

...weil wir den Dienst am Menschen ernst nehmen!

 

Seminarsuche

Burnout-Prävention

Burnout-Prävention - Zur Ruhe kommen im Berufsalltag

„Der Mensch ist ein fein abgestimmtes Netzwerk. Dieses Wunderwerk der Natur erfordert Balance, um Höchstleistung bis ins hohe Alter zu erbringen. Arbeit, Gesundheit und Wertschätzung bilden Grundlagen für Erfolg, Zufriedenheit und Lebensqualität.“

(unbekannt)

Simone_Kretz-62Die täglichen Anforderungen können ein Motor für viel Gutes sein (Eustress), aber auch zu ernsthaften gesundheitlichen Schäden führen und Arbeitsleistungen sowie das allgemeine körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden massiv beeinträchtigen; „Burn-Out“ die Folge anhaltender „Nicht-Balance“.


Weiterlesen...

Supervisionen

Supervision

Supervision ist eine Form der Beratung, die Einzelne, Teams, Gruppen und Organisationen bei der Reflexion und Verbesserung ihres privaten und beruflichen Handelns begleitet. Fokus ist je nach Zielvereinbarung die Arbeitspraxis, die Rollen- und Beziehungsdynamik zwischen Supervisand und Klient, die Zusammenarbeit im Team bzw. in der Organisation des Supervisanden usw.

Definitionen

„Supervision ist Interaktion, deren Akteure die Rollen „Supervisor“, „Supervisand“ und „Auftraggeber“ spielen. Die Akteure legen in einem Kontrakt die Spielregeln ihrer Zusammenarbeit fest. Die zu reflektierende Praxis umfasst problematische Szenen, die des Supervisanden im Beruf. Auf der Basis der Reflexion kann der Supervisand Lernziele formulieren, die inner- oder außerhalb der Supervision verfolgt werden können.

Inhalt

Je nach Zielvereinbarung liegt der Fokus auf: Werte und Normen, Persönlichkeitsmerkmale, Gefühle, Gedanken und Verhalten, persönliche Entwicklung, Spiritualität, Ziele und Strategien, Beziehung zwischen Supervisand und Klient, Zusammenarbeit im Team bzw. in der Organisation, Schnittstellen und Synergien, Rollenerwartungen und Rollenverhalten, Macht und Verantwortung, Entscheidungsprozesse, Einführung und Integration neuer Mitarbeiter, Führung.

Fokus und Inhalt sind eng mit dem Setting verknüpft: In der Einzelsupervision und der Gruppensupervision stehen eher persönliches Verhalten und die zugrundeliegenden Werte, Erfahrungen, Gedanken und Gefühle im Vordergrund. Jeder Teilnehmende erhält abwechselnd Raum, sich einzubringen und für sich zu lernen. Fallsupervision findet ebenfalls oft in der Gruppe statt. Die Gruppe dient jeweils als Spiegel und als Sparringpartner. Die Teamsupervision befasst sich eher mit dem Miteinander, der Zusammenarbeit, gemeinsamen Zielen, Prozessen, Strukturen und Kultur. Ziel ist ein gemeinsames Lernen, Synergie und Lösungen. Persönliche Themen werden nur soweit behandelt, als sie den gemeinsamen Prozess in besonderem Maße hindern oder fördern. Ausbildungssupervision (Lehrsupervision) ist ein Zwitter: In ihr reflektieren Berufsanfänger ihre individuellen Praxissituationen und die Zusammenarbeit in der Ausbildungsgruppe und als solche die Rolle in der Organisation.

Methoden, Setting

Je nach historischer Wurzel und „Schule“ wird eher tiefenpsychologisch, social-group-work, klientzentriert oder systemisch gedacht. Je nach Schule werden entsprechend unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt: analytische Reflexion, Hier und Jetzt, Lösungsorientierung, etc. Allen gemeinsam ist die Vereinbarung von Zielen für einen bestimmten Zeitraum und die regelmäßige Erfolgskontrolle. Es geht also immer um Ziele, eine Bestandsaufnahme, die Reflexion von Erfahrungen - und dann um die Umsetzung von Fähigkeiten in Richtung auf das vereinbarte Ziel.

Es bestehen auch ausdifferenzierte Settings:

  1. In der Einzelsupervision bespricht ein Supervisand seine beruflichen Problemlagen mit einem erfahrenden Supervisor.
  2. In der Gruppensupervision treffen sich Supervisanden aus unterschiedlichen Institutionen und oft auch aus unterschiedlichen Berufsfeldern und tauschen sich über ihre Probleme aus, unter Anleitung eines Supervisors.
  3. In der Teamsupervision steht der Umgang der Teammitglieder untereinander im Vordergrund.
  4. In der Fallsupervision treffen sich Vertreter verschiedener Professionen oder Mitglieder eines Teams, um den Umgang mit einem bestimmten Patienten zu besprechen. Ziele sind Entlastung der Betreuenden und Verbesserung der Betreuung.
  5. In der Lehrsupervision, die teils einzeln, teils in Gruppen zu absolvieren ist, werden Probleme der Studierenden im Umgang mit ihren Fällen besprochen. Angehende Supervisoren lernen und üben dabei die Methode der Supervision.
  6. In analytischen Balint-Gruppen besprechen Ärzte, Pfleger, Sanitäter, Therapeuten (oder Vertreter anderer Professionen mit Belastungssituationen) anhand eigener Fallgeschichten ihre Beziehung zu Patienten (und lernen dabei auch über sich selbst).

 

...weil wir den Dienst am Menschen ernst nehmen!

 

 

 

 

 

Coaching

Coaching

Coaching ist die lösungs- und zielorientierte Begleitung von Menschen, vorwiegend im beruflichen Umfeld, zur Förderung der Selbstreflexion sowie der selbstgesteuerten Verbesserung der Wahrnehmung, des Erlebens und des Verhaltens. Der Coach begleitet den Klienten bei der Realisierung eines Anliegens oder der Lösung eines Problems. Ziel des Coachings im beruflichen Kontext ist vor allem die Verbesserung der Lern- und Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung der Ressourcen des Klienten. Eine enge Definition von Coaching versteht darunter ausschließlich das Coaching von Führungskräften.

Begriffsentstehung

Der Begriff „Coach“ stammt aus dem Englischen und bedeutet dort Kutsche. Er beschreibt also ein Instrument, das es Menschen ermöglicht, von einem Ort zum Anderen zu gelangen. Coaching kann vor diesem Hintergrund auf der Metaebene als Entwicklungsinstrument bezeichnet werden. Das Ziel formuliert der Coachee (Klient), der Coach begleitet den Coachee auf dem Weg als neutraler „Reise“-Gefährte. Erste entlehnte Verwendungen des Wortes fanden im Sport statt. Dort ist der Coach nicht nur Trainer der sportlichen Fertigkeiten, sondern darüber hinaus zielorientierter Begleiter und Motivator. Der Coach im Sport ist damit Trainer der mentalen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Sportler. Er bringt nicht die Lösungen für Probleme oder Konflikte mit. Vielmehr fungiert der Coach als neutraler Gesprächs- und Interaktionspartner, der seinem Coachee den Prozess der individuellen (Weiter-) Entwicklung eröffnet, erleichtert und ihn dabei begleitet.

Methodik

Im Coaching kommen verschiedene Interventionstechniken zum Einsatz, viele sind der Psychotherapie entlehnt, z.B. der Verhaltenstherapie, der Transaktionsanalyse, der lösungsfokussierten Kurzzeittherapie, der provokativen Therapie und der Neurolinguistischen Programmierung. In der Praxis werden oft Mischformen verwendet. Eine klare methodische Eingrenzung gibt es nicht. Allen Ansätzen gemein ist die Ausrichtung auf Zielorientierung, Ressourcenaktivierung sowie die Erweiterung der Wahrnehmung und der Handlungsoptionen des Klienten. Der Coach gibt gezieltes Feedback, vermeidet aber direktive Interventionen (Ratschläge, Handlungsanweisungen), wie sie beim Consulting und anderen Beratungsformen üblich sind. Coaching ist meist zeitlich auf wenige Sitzungen begrenzt, wird aber zum Teil auch berufsbegleitend über eine längere Periode durchgeführt. Grundlage des Prozesses ist ein Coaching-Kontrakt, in dem Ziel und Dauer des Coaching sowie das Honorar festgelegt werden. Vertraulichkeit von Seiten des Coaches sowie Freiwilligkeit und Selbstverantwortung des Klienten werden als Voraussetzungen für einen erfolgreichen Coachingprozess gesehen.

...weil wir den Dienst am Menschen ernst nehmen!

 

Über Uns


20Jhriges_046

( Team v.l.n.r.: Simone Kretz, Mareike Over, Theodorus Ioakimidis, Inga Pfenning, Astrid Klingelhöfer)

20 Jahren niedergelassen ist es unser Anspruch, bedürfnisgerechte Seminarkonzepte gemeinsam mit den Kundenwünschen zu entwickeln.

Qualifizierte Seminare, durch geschultes und gefestigtes „Know-how“, in allen spezifischen IT- und besonders der SoftSkill - Themen zu gewährleisten und über die Erwachsenenbildung Dienst am Menschen tun zu können, stellen die Zielsetzung dar, mit der Frau Kretz ihre Firma ins Leben rief und auf deren Hintergrund sie Seminare anbietet und heute auch Dozenten einsetzt und ausbildet.

Zielsetzung ist, Firmen vor Ort in ihrem Hause qualifizierte Schulungen, Coachings sowie Qualifizierungsberatungen anzubieten und dabei fachlich und sozial kompetente, ausgebildete Dozenten, Supervisoren und Berater einzusetzen.

 

"Weil wir den Dienst am Menschen ernst nehmen..."

Zeit- und Selbstmanagement

4450525

"Zeit- und Selbstmanagement"

Nutzen:

Mehr Zeit für das Wesentliche –Wie Sie Stress reduzieren, um Ihre Aufgaben und Aktivitäten mit mehr Energie und Leichtigkeit zu bewältigen. Sie lernen, Zeitbedarf richtig abzuschätzen und Aufgaben realistisch zu terminieren. Sie identifizieren Ihre persönlichen Zeitfresser und entwickeln Lösungsstrategien.

Termine:

21. und 22. Mai 2012
18. und 19. Juni 2012
23. und 24. Juli 2012

cetrqua

bildungscheck

bildungsgemeinschaft